1. Der Weg zum kundenspezifischen Netzgerät

Teil 1

Der Weg zum kundenspezifischen Netzgerät

Der erste Schritt zu einem neueen Netzgerät ist eine gute Spezifikation dieses Netzgerätes. Der Kunde und der Entwickler müssen sich  von Anfang an im Klaren sein was das Netzgerät können muss. Werden zu einem späteren Zeitpunkt Spezifikationen angepasst oder gar neue Anforderungen eingebracht kann dies zu grossen Zeitverzögerungen, zusätzlichen Kosten für die Entwicklung und höhere Produktkosten führen. Somit ist in diesem ersten Schritt ein schlüssiges und möglicht vollständiges Pflichtenheft zu erstellen.

Die Hauptpunkte sind die folgenden:

Die elektrischen Spezifikationen des Eingangs und der Ausgänge
(Spannungen, Ströme, Restwelligkeiten, Toleranzen, usw.)
Die Umgebungsbedingungen in denen Das Netzgerät arbeiten muss
(Temperatur, Kühlmöglichkeiten, Luftfeuchte, Höhe über Meer, Vibrationen, usw.)
Der Platz für das Netzgerät
(Dimensionen, Zugänglichkeit, Schutz vor Berührung, usw.)
Wie wird das Netzgerät in der Anlage angeschlossen
(Stecker, Kontakte, Kabel, usw.)
Zusatzfunktionen
(Alarme, Schutzmassnahmen, Signalisationen, externe Steuerbarkeit, Rüücklesbarkeit von Werten, usw.)
Schaltungsart
(getaktet, längsgeregelt, magnetisch gereegelt, usw.)
Geforderte Zulasssungen
(UL, VDE, ETL, CSA, usw.)
Die Mengenvorstellung des Kunden bestimmt unter Anderem die Lösung
(Gesamtmenge über die erwartete Laufzeit, Jahresmengen, usw.)
Die Preisvorstellung des Kunden bestimmt unter Anderem die Lösung
Einsatzgebiet des Netzgerätes
(hilfreiche Information zum Bewerten von Lösungsansätzen)  

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